How come?

41 Paar Schuhe – Sportschuhe, Sneakers und die obligaten Winter-Stiefeletten nicht mitgezählt – bevölkern meinen Schuhschrank. 41 Paar Schuhe, von denen so einige schon seit längerem ihren Schuhkarton infolge dringendsten  folterverdachtes nicht mehr verlassen durften. Mir diesen 41 Paar Schuhen zähle ich mich noch nicht wirklich zu den SchuhfetischistInnen. Aber immerhin.

In meinem Kleiderschrank hing bis vor kurzem eine Baby-Komforttrage – in schickem rostrot. Praktisch, aber letztlich weder in ihrer Funktionalität noch in ihrem Design so ganz das, was ich gerne gehabt hätte.

Und jetzt, wo ich mein drittes Kind ins Leben trage, habe ich beschlossen, für Söhnchen Raffael eine eigene Tragevorrichtung zu entwerfen, die ihn nach den ersten Wochen im Tragetuch durch seine Tragezeit begleiten soll.

Am Anfang stand die Funktion: Eine stufenlos mitwachsende Baby- und Kleinkindertrage, gesund für das Tragekind, bequem, einfach in der Handhabung… und nicht zuletzt auch Papa-tauglich. Der kann nämlich lange Träger so gar nicht leiden.  Das Ergebnis ist eine neue Trage in vielfältigem Look.

Stufenlos an die Größe des Tragekindes anpassbar, korrekte Haltung des Tragekindes, hoher Tragekomfort für die Eltern, individuelles Design – das ist das Buzzidil in Shortcuts.

In meinem Kleiderschrank hängen jetzt sieben Baby-Komforttragen, die ich passend zum jeweiligen Outfit auswähle. Kürzlich habe ich mir ein neues Paar Schuhe gekauft.

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